Die kommunale Straßenbeleuchtung gehört zu den wichtigsten Infrastrukturbestandteilen einer modernen Gemeinde. Neben der Gewährleistung von Verkehrssicherheit und Aufenthaltsqualität gewinnen heute insbesondere Energieeffizienz, Wartungsmanagement, Digitalisierung und Smart-City-Anwendungen zunehmend an Bedeutung. Die Gemeinde Essen (Oldenburg) verfolgt bereits verschiedene Maßnahmen zur Modernisierung und Sanierung ihrer Straßenbeleuchtung. So werden unter anderem Sanierungsabschnitte im Gemeindegebiet umgesetzt und moderne Beleuchtungskonzepte integriert.
Im Rahmen dieser Entwicklung bildet die strukturierte Datenerfassung sämtlicher Lichtpunkte die Grundlage für ein zukunftsfähiges Beleuchtungsmanagement. Eine SEQ-basierte Vorgehensweise ermöglicht dabei eine systematische, digitale und normgerechte Aufnahme aller relevanten Beleuchtungsdaten.
Die Gemeinde Essen (Oldenburg) nutzt bereits digitale Prozesse zur Meldung defekter Straßenbeleuchtungen, wobei Lampennummern und Standortdaten eine wichtige Rolle spielen.
Die vollständige Digitalisierung aller Lichtpunkte schafft die Grundlage für :
Der erste Schritt umfasst die vollständige Erfassung aller vorhandenen Beleuchtungsanlagen im Gemeindegebiet. Hierbei werden sämtliche Lichtpunkte vor Ort aufgenommen und eindeutig identifiziert. Die Erfassung erfolgt typischerweise mittels :
Gerade in ländlich geprägten Gemeinden wie Essen (Oldenburg) ist eine präzise Standortdokumentation essenziell, da Beleuchtungsanlagen häufig über mehrere Ortsteile verteilt sind.
Insbesondere vor dem Hintergrund laufender Sanierungsmaßnahmen und steigender Anforderungen an Energieeffizienz und Digitalisierung wird die präzise Erfassung aller Lichtpunkte zu einem zentralen Baustein moderner kommunaler Infrastrukturplanung.
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Daten der Erfassung : |
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Auftraggeber : Stadt Löningen |
www.loeningen.de | |
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Datenerfassung : lichtplaner2030/BLE |
www.lichtplaner2030.com | |